Sicherheit - Komponenten
Die Beteiligungslinie Sonnenstrom wurde für Privatanleger entwickelt,
die bei einem besonders hohen Maß an Investitionssicherheit in
den zukunftsweisenden Sonnenenergiesektor investieren möchten.
Emissionshaus des Beteiligungsangebotes Sonnenstrom alpha ist die Hamburgische
Energiehandlung GmbH, welche die Beteiligungslinie Sonnenstrom über
mehrere Jahre entwickelt hat, um die zentralen Komponenten für
eine überdurchschnittlich sichere Investition in einen Solarenergiefonds
zu gewährleisten.
Sicherheitskomponente 1:
Klare Investitionsgrundlagen, bestehendes Solaranlagenportfolio, sonnenreicher
Standort.
Während herkömmliche Solarfonds häufig noch nicht
in Solaranlagen investiert haben, sondern erst nach der Platzierung
Investitionsobjekte identifizieren, hat die HAMBURGISCHE ENERGIEHANDLUNG
für Sonnenstrom alpha im Vorfeld Investitionen in mindestens fünf
Energieparks in Süditalien gesichert. Die Anlagen sind teilweise
bereits am Netz bzw. werden im ersten Halbjahr 2010 angeschlossen.
Jede der fünf Solaranlagen bietet ca. 1 Megawatt Peak Leistung,
damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit CO2-freiem Strom
versorgt werden. Die langfristige Ertragsprognose für die Investoren
von Sonnenstrom alpha basiert auf klar definierten Grundlagen
und unterscheidet sich damit erheblich von sogenannten Blind Pools.
Eine im Vorfeld sorgfältig konzipierte, konkrete Investition ist
bei einem hohen Anspruch an die Investitionssicherheit für die
Anleger unverzichtbar. Somit handelt es sich hier um eine Ausnahme im
Markt geschlossener Solarfonds - ein zentrales Unterscheidungsmerkmal
für Investoren von Sonnenstrom alpha.
Zudem machen bis zu 300 Sonnentage pro Jahr bei einer im Vergleich
zu Deutschland wesentlich höheren Sonneneinstrahlung Süditalien
zu einem besonders attraktiven Standort für Photovoltaik-Anlagen.
Sicherheitskomponente 2:
Zuverlässige und erfahrene Partner.
Mit der a+f GmbH, bzw. der italienischen Gruppengesellschaft, Konzernunternehmen
des GILDEMEISTER-Konzerns, erfolgt der Anlagenbau und die laufende Betreuung
der Solaranlagen während der gesamten Fondslaufzeit durch ein nachweislich
erfahrenes Unternehmen. Auch die Geschäftsführung des Fonds
erfolgt partnerschaftlich unter Einbeziehung eines Geschäftsführers
aus dem Haus a+f. Die a+f GmbH hat bislang ca. 60 Photovoltaik-Parks
in fünf Ländern mit einer Nennleistung von über 100 Megawatt
Peak gebaut bzw. im Bau.
Sicherheitskomponente 3:
Solartechnologie, in deutscher Wertarbeit.
Sonnenstrom alpha bedient sich bei der Stromgewinnung aus Sonnenlicht
des von der GILDEMEISTER-Gruppe produzierten SunCarrier-Systems, auf
dem die Solarmodule verbaut werden. Das SunCarrier-System basiert auf
einer außerordentlich stabilen Mechanik und ermöglicht es,
dass die Anlagen dem Sonnenlicht im Tagesverlauf folgen. Gegenüber
statischen Anlagen bietet das SunCarrier-System eine bis zu ca. 35%
höhere Energiegewinnung und damit höhere Erträge
für den Investor.
Sicherheitskomponente 4:
Langfristig gesicherte Einspeisevergütungen, stabile Ertrags-Kosten-Relationen.
Die Einspeisevergütungen für den aus Sonnenernergie erzeugten
Strom sind in Italien über zwanzig Jahre gesetzlich festgelegt.
Somit existiert eine klare Kalkulationsgrundlage. Zusätzlich zur
garantierten Einspeisevergütung kann der erzeugte Strom zu Marktpreisen
veräußert werden. Das schafft Ertragspotential. Die laufenden
Kosten für die Betreuung der Anlagen durch den Managementpartner
richten sich nach den Einnahmen. Damit wird ein hohes Maß an Ertragssicherheit
mit einem ebenso hohen Maß an Kostensicherheit kombiniert, da
das Ertrags-Kosten-Verhältnis konstant bleibt.
Sicherheitskomponente 5:
Anwendung der p90-Methode.
Die im Markt üblicherweise angebotenen Solarfonds gehen von
einem langfristigen Durchschnitt der Sonneneinstrahlung aus und kalkulieren
hierauf zukünftige Stromerträge, die mit einer Wahrscheinlichkeit
von 50% (p50) eintreten oder übertroffen werden können.
Um ein überdurchschnittlich hohes Maß an Investitionssicherheit
für Anleger des Sonnenstrom alpha sicherzustellen, wurde für
die Ertragsplanung der Sonnenstrom alpha die p90-Methode angewendet.
Die p90-Methode führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit für
ein Erreichen oder Überschreiten der geplanten Strommengen 90%
beträgt.
Sicherheitskomponente 6:
Erfahrenes Emissionshaus mit langfristiger Anlegerorientierung.
Die HAMBURGISCHE ENERGIEHANDLUNG als Emissionshaus der Beteiligungslinie
Sonnenstrom ist ein Schwesterunternehmen der HAMBURGISCHEN SEEHANDLUNG,
die seit dem Jahr 1995 am Markt präsent ist und eine überzeugende
Leistungsbilanz vorweisen kann. Die SEEHANDLUNG knüpft an die Tradition
der Preußischen Seehandlung Friedrich des Großen an. Die
inhabergeführte HAMBURGISCHE ENERGIEHANDLUNG blickt damit ebenso
wie die HAMBURGISCHE SEEHANDLUNG auf eine jahrzehntelange hanseatische
Kaufmannstradition zurück. Die Gesellschaften gehören zur
1824 gegründeten Laeisz-Gruppe in Hamburg, einer der ältesten
Reedereien der Welt.
Mit der Beteiligungslinie Sonnenstrom wird die HAMBURGISCHE ENERGIEHANDLUNG
nachhaltig wohldurchdachte Solarfonds für ökologisch und sicherheitsorientierte
Privatinvestoren emittieren.
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