Sonnenstrom alpha - Der Fonds

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Beteiligungsangebot
(Emissionsprospekt)
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Nachtrag 1
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Beitrittserklärung
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Eckdaten
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Investorenleitfaden
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FondsMedia FondsPortrait
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TKL Kurzanalyse
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ECOreporter Anlagencheck
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kmi-Analyse
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Identblatt Sonnenstrom
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Auskunftsvereinbarung Prospektgutachten, bitte anfordern
     
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Das sich verändernde Weltklima führt zu erheblichen globalen Problemen, außerdem stehen fossile Energieträger nur noch begrenzt zur Verfügung. In der Folge haben sich die Anstrengungen zur Lösung der Probleme auf politischer Ebene intensiviert. Ein wesentlicher Baustein liegt in der verstärkten Nutzung natürlicher und erneuerbarer Energieressourcen. In ökologischer Hinsicht bieten Photovoltaikanlagen den Vorteil, dass sie umweltschonend betrieben werden können.

Die Nennleistung der Photovoltaikanlagen wird in Kilowatt Peak gemessen. Hierbei handelt es sich um die Spitzenleistung der Solarmodule unter Standard-Test-Bedingungen. Ein Megawatt Peak (MWp) entspricht 1.000 Kilowatt Peak. Anleger des Sonnenstrom alpha investieren in mindestens fünf Energieparks im südlichen Italien mit jeweils rd. einem MWp. Sollten gegenüber der Prospektplanung mehr Anleger in Sonnenstrom alpha investieren wollen, kann die Anzahl der Solarparks und damit die Nennleistung des Gesamtportfolios auf ca. zehn MWp erhöht werden. Diese weiteren Anlagen werden nur erworben, wenn dadurch der geplante Mittelrückfluss – bezogen auf den Investitionsbetrag – erhöht wird.

Fünf Photovoltaikparks des Sonnenstrom alpha ermöglichen mit einer Gesamtkapazität von ca. fünf MWp die Versorgung von durchschnittlich ca. 2.400 Haushalten mit klimafreundlich erzeugtem Strom. Einer Studie von Greenpeace zufolge entspricht jede aus Sonnenenergie erzeugte Kilowattstunde Strom einer Kohlendioxideinsparung von ca. 600 Gramm. Bezogen auf die fünf Solarparks des Sonnenstrom alpha resultiert hieraus eine Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen in Höhe von über 5.000 Tonnen pro Jahr.

Da der gesamte Stromertrag sich aus dem staatlich garantierten Ertrag von 35,3 Cent/kWh für 2009 angeschlossene Anlagen (34,6 Cent für 2010 angeschlossene Anlagen) und einem zusätzlichen Marktpreis von derzeit ca. 9,4 Cent zusammensetzt, gibt es deutliche Mehrerlöschancen bei steigenden Marktpreisen für Strom. Kalkuliert wird der Marktpreis mit 8,7 Cent/kWh.

Eine konservative, vorsichtige Planung kennzeichnet den kalkulatorischen Ansatz des Basisszenarios. Denn für einen Investor ist vor allem wichtig, von welchen Mindestergebnissen er mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgehen kann.

Daneben ist aber auch von hohem Interesse, was zahlenmäßig passieren könnte, wenn das Investitionsziel erreicht wird. Das erkennt man im nachfolgend dargestellten Zielszenario, in dem einige Parameter verbessert wurden, jedoch ohne zu optimistisch zu werden. Mit dieser Darstellung werden marktübliche Kalkulationsmethoden aufgegriffen. Welche Annahmen wurden verändert?

Auszahlung nach Steuern in Prozent des nominellen Investorenkapitals
Jahr Auszahlung
Basisszenario
Auszahlung
Zielszenario
2010 - -
2011 8,00% 9,00%
2012 8,00% 9,00%
2013 8,00% 9,00%
2014 8,00% 9,00%
2015 8,00% 9,00%
2016 8,00% 9,00%
2017 8,00% 9,00%
2018 8,00% 9,00%
2019 8,00% 9,00%
2020 7,00% 9,00%
2021 5,50% 9,00%
2022 6,00% 10,00%
2023 6,50% 10,00%
2024 6,50% 10,00%
2025 8,00% 11,00%
2026 8,00% 11,00%
2027 17,50% 21,00%
2028 18,00% 21,00%
2029 18,00% 23,00%
2030 und Verkauf 27,23% 46,50%
Gesamt: 200,23% 262,50%

Zunächst wird mit dem marktüblichen p50- Szenario gerechnet, was – vereinfacht – den durchschnittlichen zu erwartenden, höheren Stromertrag widerspiegelt. Sodann werden die vorliegenden Ertragsgutachten mit jeweils 50% gewichtet (statt 2/3-Gewichtung des Gutachtens mit den niedrigeren Ertragswerten im Basisszenario). Beim Marktpreisanteil des Strompreises wird davon ausgegangen, dass er sich pro Jahr um 2% erhöht (Basisszenario: keine Erhöhung). Und beim Veräußerungserlös wird kalkuliert, dass für die stromproduzierenden Standorte insgesamt noch 20% der Anschaffungskosten erzielt werden können, an Stelle von 10% im Basisszenario. Sodann werden anders als im Basisszenario die auf dieser Basis produzierten KWh um 4% erhöht, was einer Erhöhung der Performance Ratio um gut 3%-Punkte entspricht. Denn die bisherigen Erfahrungen des Managers zeigen, dass deutlich höhere Werte erzielt werden können.

   
   
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