Zuverlässige deutsche
Technologie
Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenenergie direkt in elektrische Energie
um. Dieser photoelektrische Effekt wurde bereits 1839 entdeckt
und in Deutschland kontinuierlich fortentwickelt. Die Umwandlung der
Sonnenenergie erfolgt in Solarzellen, die in Solarmodulen zusammengefasst
sind. Der dort erzeugte Gleichstrom wird von Wechselrichtern in Wechselstrom
umgewandelt und in das Stromnetz eingespeist.
In den Solarparks von Sonnenstrom alpha werden ausschließlich
kristalline Solarmodule verwendet. Im Gegensatz zu Dünnschichtmodulen
werden kristalline Solarmodule seit Jahrzehnten für die Gewinnung
von Sonnenenergie eingesetzt. Eine aktuelle Feldstudie, beauftragt durch
das Ministerium für Umwelt des Saarlandes, kommt zu dem Ergebnis,
dass der Stromertrag von kristallinen Solarmodulen ca. 53,8% höher
ausfällt als bei Dünnschichtmodulen (ARGE SOLAR e.V. Beratungszentrum
für Energie und Umwelt, Studie über das Flächenpotential
und die daraus resultierende Anlagengröße möglicher
Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) von 12 ausgewählten
Flächen im Saarland, Hrsg. Ministerium für Umwelt des Saarlandes,
März 2009).
Ein entscheidender technischer Vorteil für Investoren von Sonnenstrom
alpha liegt im Einsatz des SunCarrier-Trägersystems,
das der Kooperationspartner, d.h. die a+f GmbH innerhalb des GILDEMEISTER-Konzerns,
exklusiv entwickelt hat. Mittlerweile sind rd. 1.400 SunCarrier in der
Praxis im Einsatz.
Der SunCarrier ermöglicht durch die Drehung um seine vertikale
Achse, dass die Solarmodule stets exakt zur Sonne ausgerichtet werden.
Die Anpassung erfolgt alle zehn Minuten innerhalb weniger Sekunden.
Auf diese Weise wird der optimale Einfallwinkel für das Sonnenlicht
gewährleistet und im Vergleich zu nicht nachgeführten Anlagen
ein zusätzlicher Energieertrag von bis zu 35% erzielt. Aufgrund
seiner robusten Bauweise kann der SunCarrier selbst bei Windstärke
11 den maximalen Stromertrag erzeugen.
Täglicher
Energiegewinn durch Nachführung (a+f GmbH, Active for a better
Future, 2009)

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